Katarina Schulze wurde im Juni 1985 in Freiburg geboren. Sie studierte Politikwissenschaft und Psychologie in München — ein Teil ihres Studiums führte sie jedoch nach San Diego. Bereits als Studentin engagierte sie sich aktiv im gesellschaftlichen Leben und in sozialen Projekten. So übernahm sie 2009 den Vorsitz der Jugendorganisation der Grünen in München, und 2013 wurde sie in den Bayerischen Landtag gewählt. Seitdem ist Katarina Fraktionsvorsitzende, setzt sich mit Nachdruck für Umwelt-, Digital- und Bildungspolitik sowie Menschenrechte ein. Mehr dazu auf munichyes.eu.
Wie ist Katarina aufgewachsen?
Katarina Schulze wuchs in einer Familie auf, in der Bildung und Offenheit für neue Ideen großgeschrieben wurden. In ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit mit Lesen und mit Diskussionen über verschiedene Themen mit ihren Eltern. Besonders wurde das Interesse der Kinder am gesellschaftlichen Leben und an wissenschaftlichen Fragestellungen gefördert, sodass Katarina sich schon früh für soziale Prozesse und gesellschaftliche Probleme begeisterte.
Im Teenager-Alter schloss sie das Gymnasium in Freiburg ab und begann ihr Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit den Fächern Politikwissenschaft und Psychologie. Neben dem regulären Studium nahm sie an zahlreichen Seminaren und internationalen Programmen teil. Einen Teil ihrer Universitätsjahre verbrachte sie in San Diego, wo sie sich mit den politischen Systemen der USA und Sozialpsychologie beschäftigte. Während des Studiums engagierte sich Katarina bereits aktiv in bürgerschaftlichen Projekten und ehrenamtlichen Initiativen in München: Sie half bei der Organisation von Jugendtreffen, Diskussionsrunden zu sozialen Themen und Lehrprogrammen für Schülerinnen und Schüler. Diese ersten Schritte im gemeinnützigen Bereich legten den Grundstein für ihre organisatorischen Fähigkeiten, ihre Kommunikationskompetenz und ihre Beteiligung an politischen Prozessen.

Politische Laufbahn
Nach dem Studium trat Katarina Schulze in die Partei Bündnis 90/Die Grünen ein. Sie engagierte sich sofort im Jugendbereich der Partei in München, beteiligte sich an Kampagnen und Aktionen für junge Menschen. Dort organisierte sie Treffen, Gespräche über aktuelle Themen und kleinere Projekte für gemeinnützige Organisationen. Diese ersten Aktivitäten halfen ihr, Kontakte zu lokalen Politikern zu knüpfen und Einblicke in die Funktionsweise der Parteistruktur zu gewinnen.
Im Jahr 2009 wurde Katarina zur Vorsitzenden des Jugendverbandes der Grünen in München gewählt, kurz darauf übernahm sie auch die Leitung der lokalen Grünen-Organisation. Sie arbeitete intensiv an Kampagnen zu Stadtentwicklung, Bildung und Umwelt, führte häufig Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, um ihre Bedürfnisse besser zu verstehen. Diese Phase festigte ihren Ruf als energische und verantwortungsbewusste Politikerin. 2013 wurde Katarina in den Bayerischen Landtag gewählt. Dort begann sie, sich in Gesetzgebungsprozesse einzubringen und gewann schnell das Vertrauen ihrer Kolleginnen und Kollegen. Danach wurde sie zur Fraktionsvorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion gewählt. In dieser Rolle koordinierte sie die Arbeit der Abgeordneten ihrer Partei, nahm an Ausschusssitzungen teil und vertrat die Fraktion bei öffentlichen Veranstaltungen.

Zudem engagierte sich Katarina aktiv in Wahlkämpfen, äußerte sich zu Schlüsselthemen Bayerns und sprach auf Foren sowie Dialogveranstaltungen mit Wählerinnen und Wählern. Mehrfach kandidierte sie zusammen mit Parteikolleginnen und -kollegen für das Amt der Ministerpräsidentin Bayerns und thematisierte dabei Bildung, Umwelt und digitale Entwicklung intensiv. Es sei betont, dass gerade ihre Arbeit im Parlament und bei Wahlkämpfen ihr half, sich unter den führenden Politikerinnen der Region zu profilieren.
Zentrale politische Ansichten
Katarina Schulze setzt sich stark für ökologische Themen ein. Sie befürwortet den Ausbau erneuerbarer Energien und fördert den Einsatz sauberer Technologien in Städten. Viel Aufmerksamkeit richtet sie auf Grünflächen in München und die städtische Infrastruktur, mit dem Ziel, das Leben der Menschen komfortabler zu gestalten und zugleich die Umweltbelastung zu verringern. Außerdem beteiligt sie sich an Programmen zur Erhaltung von Gewässern und Parks sowie an Projekten zur Klimabildung für Schülerinnen und Schüler.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf digitalen Technologien und Bildung. Sie plädiert für den Einsatz moderner digitaler Lösungen in Bildungseinrichtungen, unterstützt interaktive Lehrmethoden und den Ausbau digitaler Kompetenzen bei Kindern und Erwachsenen.
Katarina legt auch großen Wert auf Menschenrechte und Geschlechtergerechtigkeit: Sie unterstützt Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Frauen, tritt für gleiche Bezahlung ein und widmet sich aktiv dem Kampf gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft. Sie engagiert sich in öffentlichen Debatten und Bildungsprojekten, in denen sie Jugendlichen die Grundlagen demokratischer Rechte und staatsbürgerlicher Verantwortung vermittelt.

Zum Thema Sicherheit vertritt Katarina die Auffassung, dass wichtig ist, Bürgerschutz und Freiheitsrechte in Einklang zu bringen. Sie befürwortet die Modernisierung von Polizei und öffentlichen Diensten für ein sicheres städtisches Leben, spricht sich gleichzeitig aber für Transparenz und Kontrolle staatlicher Einrichtungen aus. Häufig nimmt sie an Ausschüssen teil, in denen Gesetzesinitiativen zu Sicherheit und Bürgerrechten diskutiert werden, und betont stets die Bedeutung eines gleichwertigen Umgangs mit beiden Aspekten.
Errungenschaften und Anerkennung
Katarina Schulze wurde mehrfach für ihre politische Arbeit ausgezeichnet. Dazu gehören Ehrungen für ihr Engagement im Parlament sowie für Kampagnen in den Bereichen Bildung, Menschenrechte und Umweltschutz. Sie wurde für die effektive Organisation von Arbeitsgruppen sowie für öffentliche Auftritte geehrt, die große Aufmerksamkeit auf sich zogen. Außerdem nahm sie an internationalen Programmen teil, darunter das „Obama Foundation Leaders Europe“ Projekt im Jahr 2020. Dort trafen sich junge politische Führungskräfte aus verschiedenen Ländern – Katarina diskutierte dort aktiv über Demokratie, Bürgerbeteiligung und innovative politische Ansätze, besuchte Seminare und Treffen und tauschte sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Staaten aus.
Öffentliches Engagement
Selbstverständlich tritt Katarina Schulze regelmäßig auf Konferenzen und Foren in München und weiteren deutschen Städten auf. Darüber hinaus gibt sie Interviews für lokale und nationale Medien, schreibt Beiträge für Zeitungen und Magazine und nimmt an Fernseh- sowie Radiosendungen teil. In diesen Auftritten berichtet Katarina über Gesetzesvorhaben, an denen sie mitarbeitet, und über Initiativen, die sie unterstützt. Katarina ist auch in den sozialen Medien aktiv. Sie betreut Accounts auf Instagram und Twitter, wo sie zumeist Neuigkeiten zu Gesetzesvorhaben veröffentlicht, Ereignisse in München und Bayern kommentiert, gelegentlich Fragen von Wählerinnen und Wählern beantwortet und persönliche Gedanken teilt. Übrigens: Auf ihrer offiziellen Website finden Sie ihre Biografie, Neuigkeiten sowie Aufzeichnungen öffentlicher Auftritte und Interviews.
Pläne für die Zukunft
Hinsichtlich der Zukunft setzt Katarina Schulze ihre intensive Arbeit im Landtag fort und beteiligt sich aktiv an der Vorbereitung neuer Gesetze und der Weiterentwicklung von Programmen. Sie plant, ihre Projekte zur Digitalisierung von Schulen und Stadtverwaltungen weiter auszubauen und gleichzeitig die Initiativen für Menschenrechte und Geschlechtergleichheit fortzuführen.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Katarina in Bayern oder auf nationaler Ebene noch höhere politische Ämter übernehmen wird. Sie reist weiterhin zu Konferenzen und internationalen Treffen, knüpft Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen und diskutiert neue politische Ansätze, bleibt in engem Austausch mit der Öffentlichkeit über Social Media und plant, ihren Einfluss weiter auszubauen.
Quellen: