Einer der wichtigsten Faktoren, der die Lebensqualität in jeder Region bestimmt, ist die Sicherheit. Von ihr hängt vieles ab: der Komfort der Einwohner, die wirtschaftliche Lage, die Attraktivität für Touristen und mehr. Ein wesentlicher Teil dieser Sicherheit wird von der lokalen Polizeibehörde organisiert, die für die Lösung zahlreicher globaler Probleme verantwortlich ist. Die Münchner Polizei ist ein klar strukturiertes System, das einen langen Entwicklungs- und Verbesserungsweg hinter sich hat. Über ihre Geschichte und Arbeit erfahren Sie mehr in unserem Beitrag auf munichyes.eu.
Wie arbeitete die Polizei in früheren Zeiten?
1949 legte das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland das vorrangige Recht der Bundesländer zur Gewährleistung der Sicherheit fest. In Bayern begann sich der Polizeidienst rasch zu entwickeln und zum Wohl der Bürger zu wirken.
Die Hauptaufgabe der lokalen Polizei bestand darin, die öffentliche Sicherheit und Ordnung innerhalb der Bundesländer zu gewährleisten. Polizeibeamte galten als staatliche Bedienstete. Lange Zeit durften jedoch ausschließlich Männer diesen Beruf ausüben. Erst in den 1980er Jahren wurde ein Gesetz verabschiedet, das es mutigen Frauen in München und ganz Deutschland ermöglichte, der Polizei beizutreten.
Der Hauptsitz der bayerischen Polizei befand sich selbstverständlich in ihrer Hauptstadt. Die Organisation hatte verschiedene funktionale Abteilungen: Schutzpolizei, Kriminalpolizei, Grenzpolizei und andere. 1998 wurde die bayerische Grenzpolizei aufgelöst, und der Schutz der territorialen Grenzen wurde der Landespolizei und dem Bayerischen Landeskriminalamt übertragen.
Das heutige Hauptquartier des Polizeipräsidiums München wurde am 1. Oktober 1975 gegründet. Seine Zuständigkeit erstreckte und erstreckt sich auf das gesamte Stadtgebiet, die Stadtteile und einen Teil von Starnberg. Bei seiner Gründung umfasste das Präsidium etwa 7100 Beamte.
Fahrzeuge und Bewaffnung

Bis 1945 war die bayerische Polizei noch unzureichend ausgestattet. Die Beamten mussten ihre Arbeit, einschließlich der Patrouillen in München, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen.
Die Ausstattungsinitiative begann 1949 mit der Anschaffung von Autos, Motorrädern und Spezialfahrzeugen. Die Polizeibeamten nutzten überwiegend Volkswagen Käfer, und ab 1954 wurde der Fuhrpark der bayerischen Polizei auch um BMW-Modelle erweitert. Später wurden zudem Boote für die Wasserschutzpolizei angeschafft. 1970 folgte der Kauf von Hubschraubern.
Einige genehmigte Feuerwaffen stammten hauptsächlich aus amerikanischen oder anderen ausländischen Arsenalen. Bis 1970 war praktisch jeder Polizeibeamte mit einer Pistole vom Typ „Heckler & Koch P7“ ausgerüstet. Seit den 1970er Jahren verfügte die bayerische Polizei auch über hochpräzise Spezialwaffen.
Zur Optimierung der Ausrüstung wurde bereits 1946 eine spezielle Behörde eingerichtet, die für den zentralisierten Einkauf von Polizeiausrüstung zuständig war. Diese Behörde sorgte für die Ausstattung aller Polizeieinheiten mit Uniformen und technischem Gerät.
Außerdem setzte die Polizei häufig Pferde und Hunde für bestimmte Aufgaben ein. Pferde waren beispielsweise in unzugänglichem Gelände nützlich, wo keine Fahrzeuge fahren konnten. Bis in die 1970er Jahre wurden sie auch bei Straßenprotesten eingesetzt. Hunde hingegen wurden direkt für die Suche nach vermissten Personen, Drogen, Sprengstoff und anderen Aufgaben eingesetzt.
Die bayerische Polizeibehörde, angeführt vom Präsidium München, arbeitete klar, effizient und gut abgestimmt. Dies führte in relativ kurzer Zeit zu positiven Ergebnissen und zur Optimierung aller Tätigkeiten. Infolgedessen ist das Sicherheitsniveau in München und Bayern insgesamt sehr hoch. Dies macht die Region zu einem begehrten Wohn- und Urlaubsziel.
